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Keine Aufstockung Rapid II in 2. Liga, keine Aufstockung in RLO

Publiziert von Bernhard Schiesser, Malcolm Zottl, Martin Ivansich am 13. Aug. 2020 Quelle;meinfußball.at

Die Hütteldorfer spielen nach Entscheidung des ÖFB-Präsidiums in der 2. Liga. Die Regionalliga wird nicht aufgestockt - Vereine wollen runden Tisch mit Landesverbands-Präsidenten.

In einer Aussendung des ÖFB heißt es: Das ÖFB-Präsidium hat dem Antrag der Österreichischen Fußball-Bundesliga stattgegeben. Somit spielen die Rapid Amateure in der Saison 2020/21 in der Hpybet 2. Liga. Kein Happy End hat es für die Regionalliga Ost gegeben. Die beteiligten Landesverbände wären bemüht gewesen eine Lösung zu finden, um die Liga auf 16 Vereine aufzustocken. Das war aufgrund der Rechtssicherheit nicht möglich. Damit steht die Regionalliga Ost nur noch mit 13 Vereinen da.

Die Begründung

"Es habe mehrere Anwärter auf die Aufstiegsplätze gegeben. Beispielsweise haben aus dem Burgenland sowohl der ASV Siegendorf (Tabellenführer zum Zeitpunkt des Abbruchs), als auch Herbstmeister Deutschkreutz Anspruch angemeldet. Weiters führt der Simmeringer SC bereits mehrere Gerichtsverfahren gegen den ÖFB. Da er die Abbruchsentscheidung des ÖFB-Präsidiums nicht akzeptiert und den Aufstieg von der 2. in die Wiener Stadtliga einklagt", heißt es in der Aussendung des ÖFB. Vor diesem Hintergrund sei eine Aufstockung der Regionalliga Ost nicht möglich gewesen. 

"Eine riesen Frechheit"

In den Durchführungsbestimmungen der Regionalliga Ost ist prinzipiell verankert, dass die Stärke der Spielgruppe 16 Mannschaften umfassen muss. Allerdings kann das ÖFB-Präsidium Ausnahmen bewilligen. Die Regionalligisten hatten am Montag dennoch einen Schulterschluss getroffen, und vom Verband eine Aufstockung auf 16 Mannschaften gefordert. Keine Überraschung also, dass die erste Reaktion dementsprechend ausfiel. Bei dieser "Allianz der 13 verbliebenen Regionalliga-Clubs" fungiert Traiskirchen-Obmann Werner Trost als Ansprechpartner für Niederösterreich. Er meint in einem ersten Statement: "Die Entscheidung ist eine riesen Frechheit und nicht tragbar. Wir wollen einen runden Tisch mit den Präsidenten der Landesverbände, bevor wir mit der Meisterschaft starten."

"Muss sich etwas überlegen"

Ins gleiche Horn stößt der burgenländische Ansprechpartner, Neusiedls Sportchef Lukas Stranz: "Grundsätzlich sind wir froh, dass es mit Rapid II einen Aufsteiger gibt. Wir haben einstimmig dafür gestimmt, dass dies umgesetzt wird. Und in weitere Folge wären die Landesverbände am Zug. Es muss einfach so sein, dass wir uns zusammensetzen und Möglichkeiten diskutieren, dass es 16 Verein gibt. Sollte es  keine 16 Vereine geben, muss man sich etwas überlegen. Entweder mehr Heimspiele durch ein Play-Off oder Entschädigungszahlungen. Fakt ist jedenfalls, bevor es keinen runden Tisch mit den Landesverbänden gibt, werden wir nicht in die Meisterschaft starten. Wir lassen uns nicht auf der Nase herumtanzen. Bis auf wenige Ausnahmen wurde noch mit keinem Verein gesprochen. Für eine semiprofessionelle Liga, wie es die Regionalliga Ost sein will, ist das nicht genug. Deshalb müssen wir jetzt auch Nachdruck verleihen.“

Keine "Win-Win-Lösung"

Warum es beim Hochziehen der Rapid Amateure in die 2. Liga keine Probleme mit der viel zitierten Rechtssicherheit gab, begründet NÖ-Fußballpräsident Hans Gartner so: "Weil es in diesem Fall nur einen berechtigten Anwärter mit Bundesligalizenz auf den Aufstieg gab." Bezüglich einer Aufstockung der Regionalliga Ost wäre die Rechtsunsicherheit laut Gartner aber geblieben: "Weil es mehre Vereine gegeben hätte, die Ansprüche bzw. Schäden vorbringen hätten können." Ein Ausweg wäre die Einholung von Verzichtserklärungen -  sowohl Aufstiegsverzicht, als auch Klageverzicht bei eventuellen Schäden – gewesen. "Bei der Vielzahl an Vereinen, wäre das kurzfristig aber unrealistisch gewesen", betont Gartner, dass er und seine Kollegen im ÖFB-Präsidium sehr wohl nach konstruktiven Lösung gesucht hätten. So sei der Schaden für den Fußball aber imagemäßig, sportlich und finanziell gering gehalten worden. "Eine Win-Win-Lösung hat es leider nicht gegeben", bedauert Gartner.

Freudige Botschaft für 2. Liga

Zumindest die 2. Liga hat ihre angestammte Ligastärke für die kommende Saison nun wieder erreicht, sehr zur Freude von Bundesliga-Vorstand Christian Ebenbauer: "Ich möchte mich bei allen Kollegen des ÖFB-Präsidiums bedanken. Die 2. Liga ist Drehscheibe zwischen Profi- und Amateurfußball sowie Plattform für die Entwicklung von jungen Talenten. Gerade nach den Geschehnissen der letzten Wochen und Monate wird es noch wichtiger sein, dass die 2. Liga diese Funktionen weiter ausüben kann."

Zum Hintergrund

Bereits vor einigen Wochen hat Ebreichsdorf seinen Rückzug aus der Regionalliga angekündigt. Der Meister der Spielzeit 2018/19 wird zukünftig in der Gebietsliga kicken. Die Regionalliga wäre mit 15 Vereinen gespielt worden. Bis im Zuge des Commerzialbank-Skandals der SV Mattersburg, und damit auch seine Amateure in der Regionalliga, den Spielbetrieb einstellten. Das traf die Regionalliga nun doppelt. Da Rapid II eben den frei gewordenen Platz in der 2. Liga bekommt. Dieser war vakant geworden, nachdem die WSG Tirol, die sportlich abgestiegen wäre, durch das Mattersburg-Aus doch in der Bundesliga bleiben darf. 

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der JHG SÜDOST:
Alle Spielgruppen der JHG Südost sind ONLINE, die mit dem jeweiligen Gegner vereinbarten tatsächlichen Spieltermine sind vom Heimverein bis einschließlich MONTAG 31.8.2020 ins Online System einzugeben.

Bernhard Bauer, Obmann JHG Südost               Wolfgang LENGAUER Meisterschaftsreferent JHG-Süd/Ost
                        
06642307505  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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Die JHG Südost richtet einen "eigenen" U17 Bewerb aus an dem folgende Vereine teilnehmen werden:
Bruck; NSG Guntramsdorf; Mitterndorf; SC Mödling; Purkersdorf; Tribuswinkel.
Meisterschaftsstart, analog der Nachwuchslandesliga am 06.09.2020

msg
Bernhard Bauer, Obmann JHG Südost
06642307505 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Obmann StV und Meisterschaftsreferent JHG-Süd/Ost
Wolfgang LENGAUER

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Regionalligisten wollen 16er-Liga

Publiziert von Malcolm Zottl am 11. Aug. 2020, Quelle: meinfussball.at

Die Vereine fordern eine Aufstockung auf 16 Vereine. Bis Donnerstag haben die Landesverbände Zeit zu entscheiden. Wird die Forderung nicht erfüllt, dann gibt es weitere Schritte.

Im Perchtoldsdorfer Hotel Karl Wirt tagten am Montagabend die Regionalligisten. Der Anlass: Nach dem freiwilligen Rückzug von Ebreichsdorf, dem Ausscheiden der Mattersburg Amateure und dem möglichen Aufstieg der Rapid KM II droht der dritthöchsten Spielklasse eine 13er-Liga. Das wollen die Vereine aus mehreren Gründen nicht. Eine 16er-Liga wäre aus Image-Gründen, so wie sportlich und wirtschaftlich die bessere Lösung sind sich die Vertreter einig. Deshalb wird ein gemeinsames Schreiben an die Landesverbände geben, in dem eine Aufstockung gefordert wird. Bis Donnerstag soll es eine Rückmeldung geben. "Wir haben den Eindruck, dass niemand die Richtigkeit einer Aufstockung in Frage stellt, nicht einmal die Landespräsidenten", heißt es in der Aussendung der Vereins-Allianz.

Regionalligisten lassen sich weitere Schritte offen

Was passiert, wenn die Forderung nicht erfüllt wird? Dann behalten sich die Vereine weitere Schritte vor. Über etwaige Konsequenzen entscheiden die Vereine  gegebenenfalls individuell. Wie weit das gehen könnte, wollen die Vereine noch nicht öffentlich kommunizieren. Die Vereine bemängeln auch zu wenige Informationen zu bekommen. Knapp zwei Wochen – vor dem geplanten RLO-Start  am 21. August – braucht es vor allem Planungssicherheit. Welche Vereine die Regionalliga auffüllen sollen, sollen die Landesverbände entscheiden. Die Regionalligisten argumentieren: "Es geht hier nicht um einzelne Vereine, es geht um den österreichischen Fußball. Der ÖFB braucht starke Regionalligen. Eine Regionalliga Ost mit 13 Vereinen ist ein fatales Signal in der Außenwirkung der dritthöchsten Liga Österreichs."

Klagen sollen im Vorhinein ausgeschlossen werden

Der Verband argumentiert, dass eine Aufstockungen bis in die unteren Ligen hätte. Eine adäquate Rechtssicherheit sei nicht gegeben. Klagen von Vereinen, die sich benachteiligt fühlen, könnten folgen. Die Regionalliga-Vereine glauben Lösungsansätze gefunden zu haben, die eine zufriedenstellende Möglichkeit darstellt. Diese liegen nun eben beim Verband. Es gibt Möglichkeiten, um Klagen auszuschließen, sind die Vereinsvertreter überzeugt. Als Vorbild nennen die Vereine die Lösung in der Regionalliga Mitte. Nach dem Ausscheiden des ATSV Wolfsberg aus wirtschaftlichen Gründen rückt Spittal/Drau - zuletzt Zehnter der Kärntner Liga - nach. Es brauche die beste sportliche Lösung. Und das ist eine 16er-Liga.

Offene Frage: Was passiert mit den Rapid Amateuren?

Da wäre eine 14er-Liga, wenn die Rapid Amateure doch in der Regionalliga bleiben ein Tropfen auf den heißen Stein. Wann eine definitive Entscheidung in der Rapid Amateur-Causa zu erwarten ist? Noch hat sich das ÖFB-Präsidium nicht festgelegt, wann über eine mögliche Auffüllung der 2. Liga abgestimmt wird. Für NÖFV-Präsident Hans Gartner ist das Nachrücken der Rapid Amateure in die zweithöchste Spielklasse keine ausgemachte Sache: "Die beste Lösung in dieser Situation wäre eine 15er-Liga in der 2. Liga und 14 Vereine in der Regionalliga Ost. Wir liegen da mit dem burgenländischen Verband auf einer Linie." Rechtliche Unsicherheiten („befürchten Einsprüche vieler Vereine, die sich geschädigt fühlen"), der zeitliche Aspekt ("alles ist geplant und ausgelost, wir stehen 14 Tage vor Meisterschaftsstart") sprächen, so Gartner, für einen Verbleib der Rapid-Fohlen in der Ostliga – und auch gegen ein Nachrücken von Aufsteigern aus den Landesligen: "Alle Vereine haben ihre Kader unter anderen Voraussetzungen geplant, die Übertrittszeit ist vorbei. Niemand kann mehr reagieren."

Das Schreiben der Regionalligisten im Original

Vertreter von 13 Regionalliga-Ost-Vereinen haben sich heute Abend in Perchtoldsdorf bei Wien getroffen und geschlossen für eine Aufstockung der Regionalliga Ost plädiert. Die Initiative, der zu Folge die dritthöchste Leistungsklasse Österreichs auf sechzehn Vereine aufgestockt werden soll, ging von den betroffenen Vereinen aus. Diese fürchten nicht nur um das Image und die Wettbewerbsfähigkeit der Regionalliga Ost, sondern auch um den wirtschaftlichen Schaden, der eine reduzierte Liga und eine verkürzte Meisterschaft mit sich bringt. „Es geht hier nicht um einzelne Vereine, es geht um den österreichischen Fußball. Der ÖFB braucht starke Regionalligen. Eine Regionalliga Ost mit 13 Vereinen ist ein fatales Signal in der Außenwirkung der dritthöchsten Liga Österreichs“, so die einheitliche Argumentation der Klubvertreter, von denen alle in Perchtoldsdorf vor Ort waren (bis auf Admira II und Draßburg, welche die Initiative aber voll mittragen). Durch den freiwilligen Rückzug von ASK Ebreichsdorf Ende April, das insolvenzbedingte Aus von SV Mattersburg II und den Antrag von Rapid II, in die zweite österreichische Bundesliga aufsteigen zu dürfen, wären mit Saisonbeginn womöglich nur mehr dreizehn Vereine in der Regionalliga Ost am Start. „Wir haben den Eindruck, dass niemand die Richtigkeit einer Aufstockung inhaltlich in Frage stellt, nicht einmal die Landesverbandspräsidenten“, so die Allianz der Klubvertreter der Regionalliga Ost. „Das ist ein Ausnahmefall. Natürlich braucht es eine tragfähige, rechtlich korrekte Lösung, aber vor allem auch eine praktische im Sinne der Vereine.“  Den Vereinen zufolge ist eine Aufstockung nicht nur wirtschaftlich argumentierbar, sondern auch rechtlich machbar. Sie stehe in keinem Widerspruch zu dem vom ÖFB eingeholten Gutachten zur Frage, nach welchen Grundsätzen die österreichischen Fußballbewerbe für das Spieljahr 2019/20 zu werten sind. Das ÖFB-Gutachten wurde am 11. April eingeholt. Zum damaligen Zeitpunkt waren noch 16 Vereine in der Regionalliga Ost vertreten. Wo ein Wille, da auch ein Weg. Diesen Appell, gemeinsam an einem Strang zu ziehen und zum Wohle des österreichischen Fußballs und im Sinne der involvierten Regionalliga-Vereine zu agieren, richten die Klubs an ihre jeweiligen Landesverbandspräsidenten an Johann Gartner, Präsident des Niederösterreichischen Fußballverbandes, Gerhard Milletich, Präsident des Burgenländischen Fußballverbandes, und an Robert Sedlacek, Präsident des Wiener Fußballverbandes. Als Beispiel einer praktikablen und solidarischen Lösung für und im Sinne des Fußballs nennen die Vereine den Fall des SV Spittal an der Drau in der Regionalliga Mitte. Nachdem der ATSV Wolfsburg aus wirtschaftlichen Gründen auf einen Start in Österreichs dritthöchster Liga verzichtet hat, wurde der Traditionsverein aus der Kärntner Liga nachnominiert.

An dem Meeting in Perchtoldsdorf haben unter anderem am Aufstieg interessierte Klubvertreter aus Niederösterreich und aus dem Burgenland teilgenommen. Die Regionalliga Ost ist die höchste Liga im Amateursport mit den zwei einwohnerstärksten Bundesländern Österreichs, Wien und Niederösterreich. Sie ist das Trampolin und die wichtigste Schnittstelle zum Profifußball.

Wir brauchen zur Planungssicherheit eine Entscheidung bis zum Donnerstag, 13.8.2020, Lösungsansätze in den Landesligen sind vorhanden. Es gibt Mittel und Wege um Klagen auszuschließen.

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Vom NÖFV werden nur Gutachten von folgenden Instituten akzeptiert:

Institute zur Feststellung biologisch retardierter Spieler

FA für Radiologie und Nuklearmedizin 

Univ. Doz. Dr. Franz Frühwald
3100 St. Pölten, Kremsergasse 16A
Tel. 02742-341324
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www.fruehwald.at

Gruppenpraxis für Radiologie OG

Dr. Stadlbauer - Dr. Jülg & Partner
Dr. Gregor Jülg
3300 Amstetten, Agathastraße 15
Tel. 07472-64491
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Casa Mobile – Haus der Bewegung

Dr. Stefan Vogt
2700 Wr. Neustadt, Brunner Strasse 19
Tel. 02622-24279
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Bauer Bernhard, JHGO

 

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Nach Beendigung der Einspruchsfrist (Einspruch Gumpoldskirchen gegen Klasseneinteilung U15 in der JHG Süd abgelehnt) Ergibt sich die Gruppeneinteilung wie ausgesandt, und wird bis spätestens Ende nächster Woche zur Terminvereinbarung im Online System freigeschaltet sein. Das Ende der Eingabefrist wird nach Rücksprache mit dem NÖFV noch bekanntgegeben.

Mitgliedsbeitrag 20/21
Nachdem es Im Frühjahr 20 durch Covid19 keine Spielmöglichkeit gab, und von den Vereinen für das Spieljahr 19/20 der gesamte Mitgliedsbeitrag einbezahlt wurde, hat der Vorstand der JHG Südost beschlossen, den Mitgliedsbeitrag für das Spieljahr20/21 um 50% zu reduzieren. Bitte € 50,- bis 21.09.2020 au das Konto der JHG Südost (HAINBURGBRUCKNEUSIEDL - BIC SPHBAT21XXX    - IBAN: AT08 2021 6283 4343 4900)  einbezahlen.


                                                                              
Bernhard Bauer,Obmann JHG Südost                               Wolfgang LENGAUER Obmann StV und
06642307505Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!                                             Meisterschaftsreferent JHG-Süd/Ost

 

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für mehr Fussball-INFO`s 

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Coronavirus  Für Notfall vorgesorgt

Publiziert von Wolfgang Wallner am 5. Aug. 2020    Quelle: meinfussball.at

Meisterschaften können bei Abbruch zur Halbzeit gewertet werden. Fünf Wechsel auch im Unterhaus erlaubt.

„Die Saison wird herausfordernd für alle, darauf müssen wir uns einstellen!“ NÖFV-Präsident Hans Gartner stimmt Kicker und Funktionäre auf eine Spielzeit ein, die mehr Hürden in petto haben wird als je zuvor. Mit seinen Kollegen im ÖFB-Präsidium hat Gartner versucht, die Weichen zu stellen – auch für den Worst Case eines Meisterschaftsabbruchs.

• Infizierte Spieler: Sie dürfen an Bewerbs- wie Freundschaftsspielen nicht teilnehmen. Im ÖFB-Regulativ regelt nun § 4, dass positiv auf Covid19 getesteten Fußballern die Spielberechtigung – auf Zeit – entzogen werden kann. Für Verdachtsfälle, etwa Kontaktpersonen von Infizierte, ist eine „Ruhendstellung“ vorgesehen. Gartner sieht hier noch Klärungsbedarf auf Ebene der Landesverbände. „Wir werden uns in Niederösterreich zusammensetzen, uns genau anschauen, wann ein Spiel zu verschieben ist“, erläutert der NÖFV-Boss. Also ob schon ein Kicker in Quarantäne zur Absage führt. „Alle Eventualitäten werden wir aber nicht vorab regeln können“, dämpft Gartner die Erwartungen. Was die „Grenzgänger“ betrifft, möchte sich der Präsident allerdings „aus dem Fenster lehnen. Wenn ein Legionär aufgrund von Einreisebeschränkungen nicht kommen kann, wird das kein Absagegrund sein.“

• Fünf Spielerwechsel sind 2020/21 – so wie im Profibereich – auch bei den Amateuren erlaubt. Drei Austauschgelegenheiten (plus Halbzeitpause) stehen den Trainern zur Verfügung. Dass aber am Blankett weiterhin nur 16 Kicker vermerkt werden dürfen (Bundesliga: 18), stößt einigen Funktionären sauer auf. Von einem Schildbürgerstreich will Gartner jedoch nichts wissen. „Die Regeländerung kam ja erst nach Transferschluss, die Klubs konnten nicht reagieren, würden bei 18 Spielern am Spielbericht womöglich mehr Kicker brauchen und auch höhere Kosten haben“, glaubt der Präsident.
Außerdem wären Adaptionen bei den Betreuerbänken nötig: „Für eine Übergangsregel ist das nicht sinnvoll.“

• Meisterschaftsabbruch: Der ÖFB spielt den Ball an die Landesverbände weiter, legt aber fest, dass die Meisterschaft gewertet werden soll, wenn wenigstens eine komplette Hinrunde ausgetragen wurde. „Wir haben jetzt ein Instrument an der Hand, das wir im Frühjahr nicht hatten“, sagt Gartner. Vorgesehen ist der Aufstieg des Meisters, nicht aber der Abstieg des Letzten. In diesem Fall können die Ligengrößen überschritten werden, müssen in der Folgesaison aber wieder eingehalten werden. Ob fix die Herbstwertung herangezogen oder bei einem Abbruch spät in der Frühjahrssaison der aktuelle Tabellenstand herangezogen würde, will Gartner offenlassen. „Der Zweite könnte argumentieren, dass der Führende noch nicht gegen alle schweren Gegner gespielt hat.“

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Heute wurden bereits die Auslosungen für die Bewerbe der Nachwuchs Landesligen – beginnend mit 6.9. - online gestellt. Den Termin für die Eingabe der tatsächlichen Spielzeiten durch die Vereine haben wir von 15.8. verschoben auf Donnerstag, 20. August 2020  (24.00 Uhr)  Dieser Termin gilt dann gleichzeitig auch für die Kaderdefinition bei zwei Mannschaften in gleicher Altersstufe!
zu den Auslosungen      
B.Bauer, JHGO

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K L A S S E N E I N T E I L U N G
zum öffnen       W. Lengauer - MSR

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der JHG SÜDOST:

Auf Grund .der derzeitigen Situation, möchten wir nochmals auf den Punkt 9 der Durchführungsbestimmungen hinweisen. Bälle und Pausengetränke sind vom Gastverein mitzubringen !!!
Durchführungsbestimmungen 2020/21   ÖFFNEN

    

Bernhard Bauer
Obmann JHG Südost

06642307505
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Bitte ab sofort alle Mails an die Adresse 

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senden!

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Nennschluss für NW-Mannschaften
am 24.7.2014

Achtung:
Nachwuchsspielgemeinschften (NSG):
werden von der JHG angelegt

B.BAUER JHGO

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Einspruchserledigungen

Das Präsidium des NÖFV hat in seiner Sitzung vom 09.07. d.J. – nach nochmaliger Abwägung der Fakten – nachfolgende Einsprüche behandelt und endgültig entschieden:

  • Der Einspruch der SVg Gumpoldskirchen gegen die Einteilung in die 2. Klasse Triestingtal, wird abgewiesen.
  • Der Einspruch des SV Viehdorf gegen die Einteilung in die 2. Klasse Alpenvorland, wird stattgegeben und die Einteilung in die 2. Klasse Ybbstal bestätigt.

In diesem Zusammenhang wird der ASK Wilhelmsburg – nach Rücksprache mit der HG West-Leitung –  von der 2. Klasse Traisental in die 2. Klasse Alpenvorland überstellt.

  • Die Einsprüche der Vereine SV Ferschnitz, WSV Traisen und SV Türnitz gegen ihre Klasseneinteilung, werden abgewiesen.
  • Der Einspruch des SC Matzen gegen die Einteilung in die 2. Klasse Marchfeld, wird abgewiesen.
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zum öffnen  HIER DRÜCKEN

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Quelle:meinfussball.at vom 1. Juli 2020

Ex-LAZ-Trainer David Heichinger hätte vom Verband mit einem Vertrag ausgestatten werden müssen. „PRAE“ nicht zulässig.

Recht schadenfroh spielte die Fußballergewerkschaft VdF (Vereinigung der Fußballer) der NÖN ein Urteil zweiter Instanz des Oberlandesgerichts Wien zu. Festgestellt wurde da, dass Trainer David Heichinger zu Unrecht vom NÖ Fußballverband als LAZ-Trainer mittels pauschaler Aufwandsentschädigung – auch „PRAE“ genannt – entschädigt wurde.

Ins Rollen kam der Fall vor einem Jahr deshalb, weil der Verband seinen Trainer von Horn nach Zwettl versetzen wollte, Heichinger damit aber nicht einverstanden war. „Da Heichinger Monat für Monat 540 Euro bekam, stellte das Gericht fest, dass es sich hier um ein sogenanntes Fixum handle und um keine Aufwandsentschädigung. Er hätte demnach einen befristeten Vertrag bekommen müssen. Das predigen wir im Übrigen seit Jahren“, beschreibt Gewerkschafter Gernot Zirngast.

NÖFV-Präsident Hans Gartner sieht die Sache ein wenig anders. Er merkt an, dass es bei diesem Urteil um einen Trainer ging, bei dem die Pauschale-Reisekosten-Aufwands-Entschädigung eben nicht schlagend wurde, weil eben kein Aufwand mehr gegenüberstand, ab dem Zeitpunkt, da der NÖFV nicht mehr auf die Dienste von Heichinger zurückgreifen wollte. „Und da hat die Richterin festgestellt, dass die Beendigung des Dienstverhältnisses nicht ordnungsgemäß war.“

Dass der NÖFV jetzt all seine LAZ-Trainer – und davon gibt es niederösterreichweit Dutzende – mit Verträgen ausstatten muss, glaubt Gartner nicht.

„Jetzt ist es offiziell, dass der Verband selbst nicht weiß, wie er seine Trainer richtig entlohnt. Kein Wunder, dass es seine Vereine auch nicht wissen“, merkt der Gewerkschafter an.

Zirngast glaubt, dass dieses Urteil auch Auswirkungen auf den Amateurfußball haben wird. Doch nicht nur die Bezahlung eines Fixums widerspricht der Ansicht des Gewerkschafters nach der PRAE-Regelung, auch Punkteprämien seien nicht zulässig: „Wer Punkteprämien auszahlt, tritt jedenfalls als Arbeitgeber auf.“ Die Gewerkschaft hofft darauf, dass der ÖFB endlich für Klarheit und Chancengleichheit im Unterhausfußball sorgt.

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Akademie St. Pölten verpflichtete Horns Top-Talent Thierry Tazemeta per Zwangserwerb.

Thierry Fidjeu Tazemeta – ein klingender Name in Horn. Der gebürtige Kameruner verzückte einst das Horner Fußball-Publikum. Thierry Fidjeu Tazemeta heißt auch sein Sohn. Der Zwölfjährige, der bisher in Horns U13 kickte, gilt als vielversprechendes Talent. Das entging auch der Akademie St. Pölten nicht, die Tazemeta junior zwangsverpflichtete. Der bald 13-Jährige soll zunächst im „Future Team“, einer Art Vorfeld-Team der Akademie eingesetzt werden. So weit, so gut.

Dieser Vorgang versetzte allerdings Horn-Präsident Thomas Kronsteiner in Rage. Nicht nur, dass Horn mit lediglich 675 Euro Ausbildungskosten abgespeist wurde, verstört Kronsteiner das Vorgehen des Verbandes. Gegen Zwangsverpflichtungen, wie sie im Reglement verankert sind, hätte er nichts. Dass diese allerdings von der Akademie, quasi dem Verband, auf diese Art und Weise durchgezogen werden, sei für ihn eine „Farce“. „Der Verband wird von den Abgaben der Vereine erhalten. Der Verband muss für seine Vereine da sein und nicht gegen sie arbeiten.“

NÖFV-Präsident Johann Gartner weiß, dass die Optik keine gute ist, zeigt sich aber vom Vorgehen Kronsteiners überrascht: „Ich habe mit ihm gesprochen und ihm eigentlich zugesichert, dass wir an einer Lösung arbeiten.“

Wie die konkret aussehen kann? Laut Gartner sollen Akademie-Geschäftsführer Alexander Gruber und Horns NLZ-Leiter Patrik Schuch in den „nächsten zwei, drei Monaten“ einen Entwurf erarbeiten, damit solche Fälle in Zukunft vermieden werden. Soll heißen: 2. Liga-Vereine sollen Spieler nach der Akademie entweder wieder mit einer festgeschriebenen Ablösesumme zurückholen können oder sollen an einem Weiterverkauf beteiligt sein. „Das alles soll jetzt konkret erarbeitet werden“, so Gartner.

Was Kronsteiner ebenso anprangerte: „Von der Akademie werden die Spieler dem SKN St. Pölten zugeführt. Ich sehe nicht ein, dass hier ein zukünftig möglicher Konkurrent vom Verband bevorzugt wird.“ Gartner verteidigt diese Vorgehensweise: „Um Top-Talente der Akademie vor einem internationalen Zugriff zu schützen (Anm.: sprich, dass dem Verband diese Talente billig weggeschnappt werden), braucht es einen Jungprofi-Vertrag. Den kann eine Akademie nur mit einem Verein aus der Tipico Bundesliga schließen. In diesem Fall hat die Akademie St. Pölten eine Kooperation mit dem SKN St. Pölten. Das ist keine Liebesbeziehung, sondern zweckmäßig“, so Gartner, der Horn sportlichen Erfolg wünscht: „Ich habe Thomas Kronsteiner gesagt, dass Horn aufsteigen soll. Dann ist so eine Kooperation auch mit Horn möglich.“ In Horn sieht man die Dinge anders. Beim hauseigenen NLZ, das am Standort Hollabrunn betrieben wird, liefe es anders, wie Kronsteiner erklärt: „Wir schließen mit allen Spielern und deren Stammverein einen Leihvertrag ab.“ Nach der Ausbildung könne Horn den Spieler entweder erwerben, oder er geht kostenlos zurück zum Verein. So ein Vorgehen, dass die Spieler quasi vom Stammverein geliehen werden, würde sich Kronsteiner auch bei den Akademien wünschen.

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am 2.7.2020 aktualisiert
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Nach den Lockerungen der Bundesregierung ist normales Training und Spielen wieder möglich. Die Meisterschaft wird laut niederösterreichischem Verband im September starten.

Kollektives Aufatmen im heimischen Amateurfußball: Mit der Verordnung der Regierung hinsichtlich der Lockerungen bei allen Mannschafts- und Kontaktsportarten in der Vorwoche war klar, dass auch das runde Leder bald wieder ohne Einschränkungen rollen wird – allerdings alles unter der Prämisse, dass die Zahl der Coronainfizierten weiter auf demselben Niveau bleibt wie aktuell. Seit heute kann normal trainiert werden, voraussichtlich im September startet der NÖFV die Herbstsaison 2020/21. Mit folgendem Fahrplan:

• 1. Juli
Ab sofort kann normal trainiert werden, und auch Vorbereitungsspiele dürfen über die Bühne gehen. „Endlich haben das Warten und die Unsicherheit ein vorläufiges Ende“, spricht Korneuburgs Sektionsleiter Manuel Taferner vielen Spielern und Funktionären aus der Seele. Zudem ist auch die Geschäftsstelle des NÖFV wieder im Normalbetrieb besetzt.

• Ab 5. Juli
Von Sonntag bis 15. Juli um Mitternacht geht die Sommer-Übertrittszeit über die Bühne.

• 6. Juli
Ein Rahmenterminplan für die Saison 2020/21 wurde vom Verband bereits im Konzept erstellt und soll an diesem Tag beschlossen werden. Zudem wird das Sportreferat eine Klasseneinteilung erstellen.

• 9. Juli
In der Sitzung des Präsidiums bzw. des Verbandsvorstandes werden eventuelle Einsprüche gegen die Klasseneinteilung behandelt, sodass im Anschluss daran mit der Erstellung der Auslosungen begonnen werden kann.

• Ab Mitte Juli
Sobald die Auslosungen online gestellt werden, können die Gruppensitzungen über die Bühne gehen.

• 4. September
Für den Herbstterminplan bedeutet das, dass wie geplant am Wochenende von 4. bis 6. September mit der Meisterschaft begonnen wird, „einzelnen Gruppen steht es natürlich nach wie vor frei, die eine oder andere Runde bereits vorzuziehen“, erklärt NÖFV-Präsident Johann Gartner.

Damit könnte in den vereinsstarken Spielklassen vermieden werden, dass bis Ende November Spiele bestritten werden müssen. So ist zum Beispiel bereits fix, dass die 1. Landesliga schon eine Woche früher loslegen wird.

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Am Mittwoch, dem 9.September 2020
findet ein Sichtungstraining für die Aufnahme in das LAZ Admira statt.

Gesucht werden SpielerInnen des Jahrganges 2010. Treffpunkt ist um 16:30 Uhr beim Akademiegebäude neben der Tenniskantine.

Trainingsbeginn 17:00 Uhr.

Anmeldungen per Mail bitte direkt an

Herrn Leo Schlögl 

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Tel.: 0676 / 3333745