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Quelle:meinfussball.at vom 1. Juli 2020

Ex-LAZ-Trainer David Heichinger hätte vom Verband mit einem Vertrag ausgestatten werden müssen. „PRAE“ nicht zulässig.

Recht schadenfroh spielte die Fußballergewerkschaft VdF (Vereinigung der Fußballer) der NÖN ein Urteil zweiter Instanz des Oberlandesgerichts Wien zu. Festgestellt wurde da, dass Trainer David Heichinger zu Unrecht vom NÖ Fußballverband als LAZ-Trainer mittels pauschaler Aufwandsentschädigung – auch „PRAE“ genannt – entschädigt wurde.

Ins Rollen kam der Fall vor einem Jahr deshalb, weil der Verband seinen Trainer von Horn nach Zwettl versetzen wollte, Heichinger damit aber nicht einverstanden war. „Da Heichinger Monat für Monat 540 Euro bekam, stellte das Gericht fest, dass es sich hier um ein sogenanntes Fixum handle und um keine Aufwandsentschädigung. Er hätte demnach einen befristeten Vertrag bekommen müssen. Das predigen wir im Übrigen seit Jahren“, beschreibt Gewerkschafter Gernot Zirngast.

NÖFV-Präsident Hans Gartner sieht die Sache ein wenig anders. Er merkt an, dass es bei diesem Urteil um einen Trainer ging, bei dem die Pauschale-Reisekosten-Aufwands-Entschädigung eben nicht schlagend wurde, weil eben kein Aufwand mehr gegenüberstand, ab dem Zeitpunkt, da der NÖFV nicht mehr auf die Dienste von Heichinger zurückgreifen wollte. „Und da hat die Richterin festgestellt, dass die Beendigung des Dienstverhältnisses nicht ordnungsgemäß war.“

Dass der NÖFV jetzt all seine LAZ-Trainer – und davon gibt es niederösterreichweit Dutzende – mit Verträgen ausstatten muss, glaubt Gartner nicht.

„Jetzt ist es offiziell, dass der Verband selbst nicht weiß, wie er seine Trainer richtig entlohnt. Kein Wunder, dass es seine Vereine auch nicht wissen“, merkt der Gewerkschafter an.

Zirngast glaubt, dass dieses Urteil auch Auswirkungen auf den Amateurfußball haben wird. Doch nicht nur die Bezahlung eines Fixums widerspricht der Ansicht des Gewerkschafters nach der PRAE-Regelung, auch Punkteprämien seien nicht zulässig: „Wer Punkteprämien auszahlt, tritt jedenfalls als Arbeitgeber auf.“ Die Gewerkschaft hofft darauf, dass der ÖFB endlich für Klarheit und Chancengleichheit im Unterhausfußball sorgt.

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Akademie St. Pölten verpflichtete Horns Top-Talent Thierry Tazemeta per Zwangserwerb.

Thierry Fidjeu Tazemeta – ein klingender Name in Horn. Der gebürtige Kameruner verzückte einst das Horner Fußball-Publikum. Thierry Fidjeu Tazemeta heißt auch sein Sohn. Der Zwölfjährige, der bisher in Horns U13 kickte, gilt als vielversprechendes Talent. Das entging auch der Akademie St. Pölten nicht, die Tazemeta junior zwangsverpflichtete. Der bald 13-Jährige soll zunächst im „Future Team“, einer Art Vorfeld-Team der Akademie eingesetzt werden. So weit, so gut.

Dieser Vorgang versetzte allerdings Horn-Präsident Thomas Kronsteiner in Rage. Nicht nur, dass Horn mit lediglich 675 Euro Ausbildungskosten abgespeist wurde, verstört Kronsteiner das Vorgehen des Verbandes. Gegen Zwangsverpflichtungen, wie sie im Reglement verankert sind, hätte er nichts. Dass diese allerdings von der Akademie, quasi dem Verband, auf diese Art und Weise durchgezogen werden, sei für ihn eine „Farce“. „Der Verband wird von den Abgaben der Vereine erhalten. Der Verband muss für seine Vereine da sein und nicht gegen sie arbeiten.“

NÖFV-Präsident Johann Gartner weiß, dass die Optik keine gute ist, zeigt sich aber vom Vorgehen Kronsteiners überrascht: „Ich habe mit ihm gesprochen und ihm eigentlich zugesichert, dass wir an einer Lösung arbeiten.“

Wie die konkret aussehen kann? Laut Gartner sollen Akademie-Geschäftsführer Alexander Gruber und Horns NLZ-Leiter Patrik Schuch in den „nächsten zwei, drei Monaten“ einen Entwurf erarbeiten, damit solche Fälle in Zukunft vermieden werden. Soll heißen: 2. Liga-Vereine sollen Spieler nach der Akademie entweder wieder mit einer festgeschriebenen Ablösesumme zurückholen können oder sollen an einem Weiterverkauf beteiligt sein. „Das alles soll jetzt konkret erarbeitet werden“, so Gartner.

Was Kronsteiner ebenso anprangerte: „Von der Akademie werden die Spieler dem SKN St. Pölten zugeführt. Ich sehe nicht ein, dass hier ein zukünftig möglicher Konkurrent vom Verband bevorzugt wird.“ Gartner verteidigt diese Vorgehensweise: „Um Top-Talente der Akademie vor einem internationalen Zugriff zu schützen (Anm.: sprich, dass dem Verband diese Talente billig weggeschnappt werden), braucht es einen Jungprofi-Vertrag. Den kann eine Akademie nur mit einem Verein aus der Tipico Bundesliga schließen. In diesem Fall hat die Akademie St. Pölten eine Kooperation mit dem SKN St. Pölten. Das ist keine Liebesbeziehung, sondern zweckmäßig“, so Gartner, der Horn sportlichen Erfolg wünscht: „Ich habe Thomas Kronsteiner gesagt, dass Horn aufsteigen soll. Dann ist so eine Kooperation auch mit Horn möglich.“ In Horn sieht man die Dinge anders. Beim hauseigenen NLZ, das am Standort Hollabrunn betrieben wird, liefe es anders, wie Kronsteiner erklärt: „Wir schließen mit allen Spielern und deren Stammverein einen Leihvertrag ab.“ Nach der Ausbildung könne Horn den Spieler entweder erwerben, oder er geht kostenlos zurück zum Verein. So ein Vorgehen, dass die Spieler quasi vom Stammverein geliehen werden, würde sich Kronsteiner auch bei den Akademien wünschen.

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am 2.7.2020 aktualisiert
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Nach den Lockerungen der Bundesregierung ist normales Training und Spielen wieder möglich. Die Meisterschaft wird laut niederösterreichischem Verband im September starten.

Kollektives Aufatmen im heimischen Amateurfußball: Mit der Verordnung der Regierung hinsichtlich der Lockerungen bei allen Mannschafts- und Kontaktsportarten in der Vorwoche war klar, dass auch das runde Leder bald wieder ohne Einschränkungen rollen wird – allerdings alles unter der Prämisse, dass die Zahl der Coronainfizierten weiter auf demselben Niveau bleibt wie aktuell. Seit heute kann normal trainiert werden, voraussichtlich im September startet der NÖFV die Herbstsaison 2020/21. Mit folgendem Fahrplan:

• 1. Juli
Ab sofort kann normal trainiert werden, und auch Vorbereitungsspiele dürfen über die Bühne gehen. „Endlich haben das Warten und die Unsicherheit ein vorläufiges Ende“, spricht Korneuburgs Sektionsleiter Manuel Taferner vielen Spielern und Funktionären aus der Seele. Zudem ist auch die Geschäftsstelle des NÖFV wieder im Normalbetrieb besetzt.

• Ab 5. Juli
Von Sonntag bis 15. Juli um Mitternacht geht die Sommer-Übertrittszeit über die Bühne.

• 6. Juli
Ein Rahmenterminplan für die Saison 2020/21 wurde vom Verband bereits im Konzept erstellt und soll an diesem Tag beschlossen werden. Zudem wird das Sportreferat eine Klasseneinteilung erstellen.

• 9. Juli
In der Sitzung des Präsidiums bzw. des Verbandsvorstandes werden eventuelle Einsprüche gegen die Klasseneinteilung behandelt, sodass im Anschluss daran mit der Erstellung der Auslosungen begonnen werden kann.

• Ab Mitte Juli
Sobald die Auslosungen online gestellt werden, können die Gruppensitzungen über die Bühne gehen.

• 4. September
Für den Herbstterminplan bedeutet das, dass wie geplant am Wochenende von 4. bis 6. September mit der Meisterschaft begonnen wird, „einzelnen Gruppen steht es natürlich nach wie vor frei, die eine oder andere Runde bereits vorzuziehen“, erklärt NÖFV-Präsident Johann Gartner.

Damit könnte in den vereinsstarken Spielklassen vermieden werden, dass bis Ende November Spiele bestritten werden müssen. So ist zum Beispiel bereits fix, dass die 1. Landesliga schon eine Woche früher loslegen wird.

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Am Mittwoch, dem 9.September 2020
findet ein Sichtungstraining für die Aufnahme in das LAZ Admira statt.

Gesucht werden SpielerInnen des Jahrganges 2010. Treffpunkt ist um 16:30 Uhr beim Akademiegebäude neben der Tenniskantine.

Trainingsbeginn 17:00 Uhr.

Anmeldungen per Mail bitte direkt an

Herrn Leo Schlögl 

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Tel.: 0676 / 3333745

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ASV Vösendorf

Vösendorf hat seinen Trainer

Der 30-jährige Christoph Knirsch wird Cheftrainer beim ASV Vösendorf.

Die Katze ist aus dem Sack: Christoph Knirsch (30) wird Coach in Vösendorf und damit der jüngste Cheftrainer in der 2. Landesliga Ost. Ein Name, den wohl keiner bei der Frage nach dem Vösendorfer Trainersessel am Zettel hatte. "Wir haben uns für einen sehr jungen Weg entschieden", hält Sportchef Christian Zerzan fest, der durchaus auch erfahrene Kampfmannschaftstrainer und "Vösendorfer Wurzeln" im Fokus hatte. Beides trifft auf Knirsch nicht zu, dennoch ist Zerzan überzeugt, die richtige Wahl getroffen zu haben: "Er ist ein sehr moderner Trainer, der die Jungs aber nicht mit zu vielen Inputs überfordert." Knirsch verfüge auch über hohe Sozialkompetenz und sei ein Teamplayer.

Von Floridsdorf bis Schottland

Trotz seines jungen Alters sammelte Knirsch schon einige Erfahrungen im Trainerbereich. Im Rahmen seines Bachelor-Studiums an der Fachhochschule Wiener Neustadt schnupperte er als Praktikant bei Rapid - in der Kampfmannschaft, Akademie und Nachwuchs. Den Bachelor in "Strength & Conditioning" absolvierte Knirsch an der University of Edinburgh, sammelte dabei Erfahrungen bei Hibernians in der Kampfmannschaft und der U20. "Da war ich mit 24 Jahren wirklich noch ziemlich jung", sagt Knirsch über sich selbst. Zurück in Wien arbeitete der Floridsdorfer beim FAC: "Da habe ich so ziemlich alles gemacht, vom Kinderfußball bis zur U18 und den Amas." Unter Robert Weinstabl, Jürgen Halper und Dominik Glawogger war Knirsch auch Co-Trainer der Kampfmannschaft, ehe er mit Horst Gruber zum SV Essling wechselt. Im Winter lotste ihn Weinstabl zum Wiener Sportclub, auch dort werkte Knirsch als Co-Trainer.

In Sachen Fußball auf selber Wellenlänge

Ob ihm der Abschied vom Traditionsverein aus Dornbach schwer fällt? "Es war sicher keine einfache Entscheidung, aber es hatte mit Robert schon transparente und offene Gespräche gegeben, dass sollte eine reizvolle Aufgabe als Cheftrainer kommen, es Zeit für den nächsten Schritt ist", skizziert Knirsch. Zerzan stellte den Kontakt zum Trainer-Jungspund über Freund und Knirsch-Weggefährten Horst Gruber her. "Am Freitag hat mich Sportchef Zerzan das erste Mal angerufen. Am Wochenende haben wir uns mit weiteren Vorstandsmitgliedern getroffen und am Dienstag hat es ein abschließendes Gespräch gegeben", musste Knirsch nicht lange überlegen, weil "wir über Fußball geplaudert haben und ich da sehr schnell gemerkt habe, dass wir auf der selben Wellenlänge sind", sagt Knirsch.

Der Traum vom Profi-Geschäft

Welche Philosophie der neue Vösendorf-Trainer verfolgt? Als Schlagworte nennt er Pressing in verschiedenen Variationen und im Ballbesitz offensiven, attraktiven, mutigen Fußball mit intelligenten Laufwegen, der natürlich auch ergebnisorientiert ist. Knirsch hat also klare Vorstellungen, kein Wunder ist der Traum vom Profi-Trainer schon lange das ausgegebene Ziel. Nach Stationen im Nachwuchs der Vienna, Stadlau und der Akademie Kapfenberg kickte Knirsch unter dem heutigen Kottingbrunn-Trainer Andreas Haller bei Enzersfeld. "Ich war sehr perfektionistisch veranlagt und ich war so realistisch, dass sich die große Profi-Karriere nicht mehr ausgehen wird", entschied sich Knirsch für ein frühes Karriereende und schlug bereits mit Anfang 20 die Trainerlaufbahn ein. 

Knirsch und Zerzan als perfekte Ergänzung

Soll der Traum Realität werden, ist auch klar, dass Vösendorf nur eine Zwischenstation sein kann, das ist auch Zerzan bewusst: "Wir wollen einen jungen Trainer fördern." Und Knirsch will auch von Zerzan lernen, immerhin ist die 2. Landesliga Ost für ihn ziemliches Neuland: "Ich kenne vereinzelt Spieler, aber Christian Zerzan kennt sich in der Liga sehr gut aus, war in dieser Liga auch schon Meister und bringt viel Erfahrung mit. Ich glaube, dass wir uns sehr gut ergänzen, weil ich den Wiener Raum kenne und er den niederösterreichischen. Wir wollen generell als interdisziplinäres Team arbeiten und gemeinsam das Maximum herausholen", gibt Knirsch die Marschrichtung vor.

Quelle: meinfussball.at

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neue Nachwuchsrichtlinien bzw.
Bestimmungen für das Spieljahr 2020/21

a) Nachwuchsrichtlinien       
b) Vorschriften-Nachwuchs  

                                                                                      
   Bernhard Bauer-Obmann JHG Südost
Mobil 06642307505    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Anbei die NSG Verträge für 2020/21
NSG Verträge der Nachwuchslandesliga  sowie alle Landesverbandsübergreifend NSG Verträge bitte direkt an Hr. Schickelgruber NÖFV
Alle anderen bitte an die JHG Südost, diese bedürfen unsere Genehmigung
NSG Verträge
NWLL U08 bis U10   U11 + U12 
U13 bis U18

ÖFB-Info`s

 
Bernhard Bauer Obmann JHG Südost
Mobil: 06642307505 / Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Alle relevanten Dokumente zum abrufen
auf meiner HomePage unter
        

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Für alle INFO`s

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Werte Jugendleiter!

Wir als JHG bitten euch um eure Erfahrungsberichte, bezüglich Trainingsablauf unter den Auflagen der Covid Bestimmungen.

a)  Findet in eurem Verein Nachwuchstraining statt ?
b)  Wenn nicht, warum nicht?
c)  Welche Fragen werden an euch herangetragen?
d)  Was funktioniert überhaupt nicht?
e)  Was funktioniert sehr gut?
f)  Wie viele Kids(%) kommen nicht mehr zum Training ?

Mit der Bitte um ehestmögliche Rückmeldungen.

Danke und bleibts Gsund !!!


Bernhard Bauer - Obmann JHG Südost

Mobil:    06642307505  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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ASV Vösendorf

Suche auf Hochtouren, aber im Hintergrund

Vösendorfs Sportchef in spe Christian Zerzan verhandelt mit potenziellen neuen Trainern, einen Abschluss wird es aber erst nächste Woche geben. Die Situation ist freilich schwierig: Erst bei der Generalversammlung am 27. Mai wird der neue Vösendorfer Vorstand gewählt. Dann möchte die Vösendorfer Vorstandscrew rund um Erich Petross die Aufgabe so richtig aufnehmen. Bis nächsten Mittwoch heißt es sich also noch gedulden, auch was die Trainerfrage beim ASV betrifft. Bis zur offiziellen Wahl des Vorstands wird der designierte Sportchef Christian Zerzan keinen Abschluss tätigen. Im Hintergrund laufen derweil aber freilich schon Gespräche mit Kandidaten. "Wir haben ein Portfolio erstellt", erzählt Zerzan, für den drei, vier Personen in der engeren Auswahl stehen.

Trainer muss entwickeln können Welche Eigenschaften der neue Übungsleiter mitbringen muss? "Es wird ein Trainer sein, der schon bewiesen hat, dass er junge Spieler entwickeln kann. Einer, der bisher nur mit G'standenen gearbeitet hat, fällt weg", nennt Zerzan seinen Anspruch. Es sei sowohl möglich, dass es jemand wird, der sich seine Sporen im Nachwuchs und Akademie verdient hat, als auch jemand, der bereits in der 2. Landesliga aufwärts gearbeitet hat. "Es muss halt einer sein, der die Entwicklung mittragt, auch im engsten Kontakt mit dem U16-Trainer steht", haben sich Zerzan und Co ja vor allem die Förderung des eigenen Nachwuchses auf die Fahnen geschrieben.

Kaderplanung nach der Wahl

Klar ist: Auf Zerzan und seinen neuen Trainer kommen nach der Generalversammlung intensive Tage zu, während andere Vereine mit Kaderplanungen schon weit fortgeschritten sind, sind sie in Vösendorf erst am Anlaufen. Bevor man sich diesen Dingen widmen kann, braucht es die offizielle Bestellung im Rahmen der Generalversammlung am Mittwoch (17 Uhr, Schloss Vösendorf). Aufgrund der aktuellen Corona-Bestimmungen können Mitglieder nur mittels Livestream teilnehmen. Die Stimmabgabe erfolgt schriftlich. Fristgerecht, eine Woche vor der Generalversammlung, wurde auf der Homepage des ASV auch die Wahlliste veröffentlicht.

Obmann Erich Petross: "Mein Hauptaugenmerk beim ASV liegt auf der weiteren Forcierung des eigenen Nachwuchses, sowie dem Bereich Kommunikation und Events."

Obmann-Stv. Michael Steiner: "Ich möchte beim ASV das Bindeglied zu unseren Sektionen Westside und Senioren, sowie zur Marktgemeinde Vösendorf sein."

Kassier Marcel Weigl: "Mein Hauptaugenmerk beim ASV gilt der vollkommen Transparenz und Stärkung des Nachwuchsbetriebs."

Kassier-Stv. Barbara Briegl: "Ich bin dem ASV seit mittlerweile 1995 verbunden und möchte meine jahrelange Erfahrung, die ich in verschiedensten Positionen im Fußball im In- und Ausland erwerben konnte, einbringen."

Schriftführer Gerald Schefcik: "Ich werde dazu beitragen, den Fußballsport, sowie die soziale, pädagogische und sportliche Ausbildung ins Zentrum der Vereinstätigkeit zu setzen."

Schriftführer-Stv. Wolfgang Sova: "Mein Anliegen ist es Kinder vom Kindergartenalter weg zum Fußball zu bringen und in einem positiven Umfeld soziale Verantwortung zu übernehme."

Rechnungsprüfer: Dominik Kofranek, Biljana Müller, Alfred Strohmayer.

weitere Infos zur Generalversammlung auf asv-voesndorf.at.
Quelle:meinfussball.at

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Neunteufel: "Wir wissen überhaupt nichts"

Wiener Neudorf-Obmann Markus Neunteufel sind die fehlenden Informationen wie etwa beim Meisterschaftsstart ein Dorn im Auge.

... über die Abhaltung der Nachwuchstrainings: "Am Donnerstag sind wir zusammengesessen und haben die Verordnung vom ÖFB bekommen. Wir wollten noch den Freitag abwarten, weil es geheißen hat auch vom NÖFV kommt noch etwas. Es ist aber nichts mehr gekommen. Wir beginnen mit der U12 und U17 zu trainieren, alle anderen Teams, auch die Herren und Damen, fangen noch nicht an. Einerseits haben wir dann Erfahrungen im Kinderbereich und mit der U17 quasi auch für die Großen. Das wird ein zweiwöchiger Probegalopp"

... über die Haftungsfrage als Obmann: "Ich bin der letzte der sagt, dass wir nicht mit dem Nachwuchs trainieren, aber wir müssen uns auch als Verein absichern und muss auch die Trainer in Schutz nehmen. Es hat nicht wirklich Sinn etwas über das Knie zu brechen. Wir bewegen uns im Amateurbereich und können nicht alles überwachen und garantieren. Klar weisen wir die Nachwuchstrainer auf die Notwendigkeit und Wichtigkeit hin. "

... über den Verband: "Wir wissen ja überhaupt gar nichts. Wir wissen im Erwachsenenbereich nicht wie wir mit den Spielern sprechen sollen, welche Perspektiven wir den Spielern geben können. Wann fängt die Meisterschaft an? Wann könnte ein ganz normaler Trainingsbeginn stattfinden? Das sind Fragen, wo wir bisher noch überhaupt nichts wissen. Sind wir eine soziale Einrichtungsstätte oder in einem Wettkampfmodus, wo wir wieder Meisterschaft spielen können? Wir haben nichts in der Hand."

... über Transfers in der aktuellen Phase: "Es gibt ja Vereine die jetzt Transfers machen und Sachen versprechen und Spielern Zusagen sichern, die sie vielleicht in zwei Wochen gar nicht mehr halten können. Was machen die Spieler dann? Wir haben keinerlei Verbindlichkeiten wann was beginnt."
Quelle; meinfussball.at

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Wir haben die weiteren Beschlüsse für euch im Überblick:

- Die Erimagutscheine im Wert von je 1000 Euro als Belohnung für gute Nachwuchsarbeit werden trotz fehlender Einnahmen an knapp 180 berechtigte Vereine vergeben. Die fehlenden Mittel werden aus einem anderen Topf aufgestellt.

- Zahlungsvorschreibungen für die Rückziehung von Nachwuchsmannschaften in der Winterpause werden den Vereinen erlassen bzw. zurückerstattet (auch seitens der Jugendhauptgruppen).

- Es erfolgt keine Pönalvorschreibung für die Nichterfüllung der Vorschriften für den Nachwuchsspielbetrieb (d.h. Nichtstellen der notwendigen Nachwuchsmannschaften je nach Spielklasse der Kampfmannschaft). Das kann sich schon in unteren Klassen auf Beträge von 400 Euro und mehr "summieren".

- Die Schlechtpunktewertung (Fairnessbewerb) für Verfahren vor dem Strafausschuss (Geldstrafen, Pflichtspielsperren) wird für das Spieljahr 2019/20 ausgesetzt.

 - Die beantragten Subventionen (Sanierungen, Baumaßnahmen, Rasenmäher) wurden gemäß den NÖFV Förderrichtlinien beschlossen.

 

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Anbei die aktuelle ÖFB Aussendung zur Wiederaufnahme
des Trainingsbetriebes in der Zeit des COVID-19.

Übungskatalog KINDER
Übungskatalog ERWACHSENE
Übungskatalog TEAMBEWERB 
Broschüre                                       gewünschtes bitte anklicken

 

 Bei Fragen bitte ich um ein persönliches Mail.

Mit sportlichen Grüßen
Hannes Bratschko
Sportkoordinator NÖFV

02742/206 46 oder 0664/1125115
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Werte Jugendleiter !  Werte Vortstandskollegen !

Zuerst einmal hoffe ich das alle Gesund sind und die letzten Wochen gut überstanden haben.

Zum Thema Trainings für den Nachwuchs ab 15. Mai:

Wie sicher die meisten von euch schon wissen darf ab 15. Mai wieder in Kleingruppen trainiert werden.
Jetzt liegt es an uns (euch)die Kinder und Jugendlichen wieder für unseren Sport zu begeistern.

Wie genau das Training abzuhalten ist und was eine Kleingruppe ist wird noch bekanntgegeben.

Zur Zeit gibt es Zahlreiche Empfehlungen und Ideen. Auch Wolfgang Brillmann hat sich in seiner Funktion als Vorstandsmitglied und Jugendleiter schon seine (sehr guten) Gedanken gemacht und auch zu Papier gebracht. Sehr viel davon wird auch sicher so verlangt werden.

Jedoch gibt es immer noch verschiedenste Unklarheiten, betreffend der Größe einer Kleingruppe, Fahrgemeinschaften, Eltern, Kantine usw.

Nachdem der ÖFB bzw. Nöfv sich an die Vorgaben der Bundesregierung zu halten hat, wird bis Freitag den 15.05. ein Leitfaden mit genauen Richtlinien und Trainingsbeispielen herausgegeben.

Darum meine bitte an euch alle: Da wir nicht genau wissen wann wir diesen übermittelt bekommen, beginnt bitte  mit dem Training erst ab Montag 18.05. Dies gibt euch allen die Möglichkeit, euer Training im Rahmen aller Vorschriften zu gestalten.

Termine Neu !!!!!!  (mit Vorbehalt)

 

Nennschluss Mannschaftsnennungen: 24.07.2020 (inkl. NSG) Landesverbandsübergreifende bis Ende Juni.
Nachwuchslandesliga Einteilungssitzung 29.07.2020  die ersten drei des U13 OPO Herbstdurchgang 2019 für die NWLL U14 Herbst 2020

Zur Info! 
Die ausgesetzte Spielzeit(Covid!9) zählt nicht zur „Stehzeit „ für etwaige Spielerfreigaben.
Genau so verhält es sich auch für Spielsperren!

In der Hoffnung euch ein wenig weiter geholfen zu haben

Bleibts Gesund

JHGO B.BAUER

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Sehr geehrte Damen und Herren, werte Veriensmitglieder! 

Der Fussballverein ASV Vösendorf besteht seit nunmehr 100 Jahren. Gegründet als SC Hennersdorf und von 1976 bis Anfang der 1990er Jahre als ASV AUSTRIA VÖSENDORF geführt, war und ist der Verein nicht nur im Bezirk bekannt.
Der ASV Vösendorf steht klar an der Spitze der 25 Jahres-Tabelle der 2.Landerliga Ost. Auch unsere Nachwuchsarbeit ist weit über die Bezirksgrenzen bekannt. Vor allem in den letzten Jahren freute sich der Verein über einen immer größeren Zulauf an Kindern und Jugendlichen, sodass derzeit mehr als 200 Fussballerinnen und Fussballer im Nachwuchsbereich betreut werden dürfen.
Auf Grund der politischen Veränderung in der Gemeinde und der Vorgaben des neuen Bürgermeisters ist es aus Sicht des derzeitigen Vereinsvorstandes nicht mehr möglich, diesen guten und erfolgreichen Weg  der Jugendausbildung fortzuführen. Auch im Erwachsenenbereich wird sich einiges tun. Denn nach Aussagen des Bürgermeisters ist ihm der sportliche Weg nicht wichtig. Es ist ihm egal, ob die Kampfmannschaft inder Landesliga oder in der letzten Klasse spielt. Diese Einstellung wiederspricht der Idee des Fussballsports. Denn wozu sollte es verschiedene Leistungsklassen geben, wenn die Vereinen nicht versuchen Meister zu werden und in die nächste Spielklasse aufzusteigen?
In einem persönlichen Gespräch mit dem Vereinsvorstand wurden dem ASV Vösendorf mit sofortiger Wirkung massive Subventionskürzungen seitens der Gemeinde mitgeteilt. Der Vorstand hat daraufhin seinen Rücktritt erklärt, da mit den nunmehr zur Verfügung stehenden  Mitteln kein sinnvoller Vereinsbetrieb aufrechterhalten werden kann. Im ASV Vösendorf waren immer schon verschiedene politische Vertreter tätig. Die Parteipolitik wurde aber nie in den Verein getragen. Es wurde immer über die Parteigrenzen hinweg versucht dem jeweiligen Parteivorstand die notwendige Infrastruktur zu bieten um ein sporlich erfolgreiches Miteinander zu ermöglichen. Wie finden es schade, dass sich dies ab jetzt wohl ändern wird, und wünschen demneu zu wählenden Vorstand viel Erfolg, damit unsere Kinder und Jugendlichen auch weiterhin einer sinnvollen Freizeitbeschäftigung nachgehen können.

Abschließend bedanken wir uns bei Obmann Harald Zeller und seinem Team für die vergangenen Jahre der guten Zusammenarbeit und verbleiben

mit sportlichen Gruß

gfGR Alfred Strohmayer MSc, MBA                           gfGR Gerhard Smolik
Vorstandsmitglied ASV                                               Sportreferent 
Franktionsvorsitzender SPÖ                                       (aktuell kein Nachfolger bestimmt)

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Projekt Auswechselbänke

“Fußball ist einfach, aber es ist schwer, einfach zu spielen.” Johann Cruyff

Betreff: AUSWECHSELBÄNKE

Ausdauer, Teamgeist und Fairness stehen im Sport neben dem Spaß stets an erster Stelle.

Genau diese Aspekte wollen wir im Fußballverein SC-Siebenhirten vermitteln.

Grabungsarbeiten für das Fundament
Nicht nur unsere Sportstätte feierte letztes Jahr ihren 100ten Geburtstag, auch unsere Auswechselbänke sind in die Jahre gekommen.Unsere Spieler sind jung, frisch und spritzig. Wir würden die Auswechselbänke gerne erneuern, um unsere Spieler nicht alt aussehen zu lassen.

Deshalb unsere Frage bzw. BITTE an Sie: Würden Sie uns mit einer Geldspende helfen?

Im Gegenzug würden wir Ihr Logo auf Flyern und Plakaten, sowie auf unserer Homepage veröffentlichen. Falls Sie uns unterstützen möchten oder weitere Fragen haben, würde ich Sie bitten, uns eine E-Mail an (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) zu senden, die wir gerne und ausführlich beantworten.

Wir freuen uns über jedem noch so kleinen Geldbetrag Konto:

  • Wolfgang Quinz
  • Raiffeisenlandesbank Noe-Wien
  • Iban: AT84 3200 0000 1010 5583

Natürlich können Sie auch direkt über unsere Hompage auf dieses oder ein anderes Projekt spenden!’

Hier sehen Sie zu all unsere Projekte

Mit sportlichen Grüßen
SC Siebenhirten

Folgen Sie uns bei Instagram auf:   7hirten_kreisliga
Quelle: G.Priglhuber

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Bei der letzten Generalversammung des ASV Vösendorf hat der damals, Dezember 2018, wiedergewählte Vereinsvorstand bekanntgegeben noch für eine Funktionsperiode, 2 Jahre, zur Verfügung zu stehen. Schon damals wurde in Aussicht gestellt diese Periode freiwillig mit 30.06.2020 zu beenden und an ein Nachfolgefunktionärsteam zu übergeben. Als Gründe für die geplante Übergabe 2020 wurden dasfortgeschrittene Alter mancher in der Führungsriege des ASV sowie eine immer weiter fortschreitende „Amtsmüdigkeit“ angegeben.

Damals wäre der Wunsch der soeben Gewählten gewesen ab Frühjahr 2020 Hand in Hand mit den „Neuen“ zu agieren, um einen reibungslosen Übergang für die Saison 2020/2021 zugewährleisten. Ein Aufruf während der Generalversammlung 2018, des damaligen Zuständigen der Marktgemeinde Vösendorf für Sport + Vereine, gfGR Gerhard Smolik, an die Anwesenden, es gab schon damals Interessierte den ASV Vösendorf neu auszurichten, ist bis heute leider nahezu ohne Reaktion geblieben.

Ein neuer Vereinsvorstand ist bis dato noch nicht gefunden, vermeintliche Interessenten gibt es, ohne jedoch allerdings konkret über eine Übergabe zu kommunizieren. Außer losen Anfragen bis jetzt nichts Konkretes.Dazu gekommen ist in der Zwischenzeit die Amtsübernahme eines neuen Bürgermeisters in Vösendorf, Anfang März 2020. Ein unmittelbar an die Amtsübernahme, genau am 12.03.20, durch den ASV erbetener Gesprächstermin wurde mit 24.03.20 festgesetzt musste aber Coronabedingt einen Tag später wieder abgesagt werden. Schlussendlich wurde ein neuer Termin am 15.04.20 bestätigt und hat ordnungsgemäß, in gutem gegenseitigem Einvernehmen, stattgefunden. Jedoch hat sich bei diesem Gespräch herausgestellt, dass die Prioritäten seitens ASV Vorstand und Bürgermeister Hannes Koza von elementar unterschiedlichen Zugängen geprägt sind. Hannes Koza verfolgt gegenüber dem bisherigen Gemeindevorstand eine komplett andere Linie, welche vom derzeitigen Vereinsvorstand nicht gewünscht, nicht zu akzeptieren, jedoch anzuerkennen ist.

Der ASV Vösendorf Vorstand hat sich daher entschlossen seinen Rücktritt per 30.04.2020 zu erklären. Mit diesem Schritt möchten die Verantwortlichen frei Bahn für einen neuen Vereinsvorstand machen, und diesem somit die Möglichkeit geben sofort in die Planungen für die Saison 2020/2021 einzutreten bzw diese schon selbstständigeinzuleiten.

Eine andere Terminplanung seitens des jetzt noch agierenden Vorstandes wäre aus deren Sicht grob fahrlässig, da von diesem eine nachhaltige Saisonplanung, mit dem Wissen einer „Abdankung“ während einer laufenden Saison (Saisonbeginn 01.07.2020) mehr als unseriös wäre. Es können, in ehrenamtlicher, freiwilliger Funktion keine Planungen für eine neue Saison von einem Personenkreis durchgeführt werden, welche schlussendlich von einem anderen Personenkreis fortgeführt und verantwortet werden müssen. Eine solche Vorgehensweise wäre verwerflich und kann in solch einem Verein wie es der ASV Vösendorf ist nur zu mittel- bis langfristigen Irritationen führen.

Lt. Vereinsgesetz ist der momentane Vereinsvorstand verpflichtet die Vereinsgeschäfte bis zur Wahl eines neuen Vereinsvorstandes nach bestem Wissen und Gewissen, wie bisher auch, weiterzuführen.

Selbstverständlich werden die derzeitig Verantwortlichen diese Verantwortung gerne wahrnehmen und den ASV bis zu einer zum nächstmöglichen Termin anzusetzenden ordentlichen Generalversammlung weiterführen.

Der Termin für diese wird statutengemäß, 2 (zwei) Wochen vor dieser, rechtzeitig an alle Vereinsmitglieder, welche ihren Mitgliedsbeitrag für 2019/2020 fristgemäß einbezahlt haben, bekanntgegeben.

Für den ASV Vösendorf Vereinsvorstand
Harald Zeller eh, Vereinsobmann